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SUMMARY:What a swell Party!
DESCRIPTION:Swinging Baritones – Timon Führ (Bariton) und Alex Winn (Bariton) am 08.10.2023 um 17:00 Uhr in der Kapelle St. Elisabeth in Eltville. \nBeide beherrschen sie die große Oper und sind an verschiedenen Opernhäusern aktiv. Liebend gerne toben sie sich auch in anderen Genres aus.\nSie  verfügen über ein umfangreiches Repertoire von Filmmusiken über Musical\, Kunstlied bis hin zu Schlager und Pop. Und sie mögen Swing! Und nicht nur sie! Mit ihren Auftritten verbreiten sie gute Laune.\nFreuen Sie sich auf bekannte Filmmusiken und SwingKlassiker wie „Fly me to the moon“\, „Mackie Messer“\, „NewYork\, New York”\, “Well did you Evah” und “My way”.\nGenießen Sie die Show und die Überraschungen\, die Swinging Baritones an diesem Nachmittag präsentieren. \n  \nTimon Führ (Bariton) \nDer Bariton Timon Führ studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main bei Prof. Thomas Heyer.\nWichtige Erfahrungen sammelte er außerdem auf Meisterkursen bei Johannes Martin Kränzle\, Andreas Scholl\, Judith Lindenbaum und Prof. Ulrich Eisenlohr.\nBereits während des Studiums wurde er bei zahlreichen Produktionen außerhalb der Hochschule engagiert. Dazu zählten die Opernakademie Bad Orb\, das Papagenotheater Frankfurt und Burgfestspielen Bad Vilbel. Bei der Jungen Oper RheinMain übernahm er 2013 die Titelpartie in Mozarts „Le Nozze di Figaro“. 2015 erhielt er einen Gastvertrag am Staatstheater Mainz. Als Chorsolist wirkte er von 2017 bis 2020 bei Produktionen der Oper Frankfurt mit.\nSeit Ende seines Studiums ist Timon Führ freischaffend tätig.\nEr ist regelmäßiger Gast bei der Kammeroper Frankfurt\, wo er Partien wie „Silvano“ (Verdi: „Un ballo in maschera“) und „Buralicchio“ (Rossini: „L’equivoco stravagante“) übernahm.\n2018 wurde er als „Creon“ in Cherubinis „Medée“ bei der Oper in Starnberg engagiert. Im Juli 2022 war er als „Graf Almaviva“ (Mozart: „Le Nozze di Figaro“) im Theater Altes Hallenbad Friedberg zu hören. Im Rahmen des Workshops Cinephonics übernahm er mehrmals Musicalpartien. Dazu zählt u. A. die Rolle des „Piontkowski“ bei der Uraufführung des Musicals „Im Schatten von Napoleon“ (B. Appermont) 2014. Bei einer anderen Uraufführung des Musicals „König-David-Bericht“ (R. Abelein) in Frankfurt übernahm er 2017 mit König Salomo eine der Hauptfiguren. \nNeben Opernproduktionen führt ihn seine Konzerttätigkeit regelmäßig in viele Regionen Deutschlands. Wichtige Werke umfassen für ihn die großen Oratorien J. S. Bachs\, J. Haydns „Die Schöpfung\, G. F. Händels „The Messiah“\, aber auch die romantischen Baritonpartien von J. Brahms „Ein deutsches Requiem“\, F. Mendelssohns „Walpurgisnacht“ und C. Loewes „Jan Hus“.\nIn Zusammenarbeit mit verschiedenen Pianisten entstanden außerdem mehrere Liederabendprogramme. Diese umfassen unter Anderem F. Schuberts „Schwanengesang“\, R. Schumanns „Die Dichterliebe“ und die „Songs of Travel“ von R. Vaughan-Williams. Bei dem Kunstprojekt „Deutsche Winterreise“ von Stefan Weiller gestaltete er die Lieder aus F. Schuberts „Winterreise“ in vielen Aufführungen deutschlandweit. \n  \nAlex Winn (Bariton) \n\nAlexander Winn wurde in Amarillo\, Texas geboren. Er ist ein lyrischer Bariton und studierte am Amarillo College und University of Northern\nColorado.\nGesangliche Erfahrungen konnte er bereits in Zusammenarbeit mit der Kammeroper Frankfurt\, Amarillo Opera\, Opera Fort Collins\, Loveland Opera Company\, Opera Classica Europa und Opera Et Cetera sammeln.\nZu seinen gesungenen Partien gehören z.B. Emilio in „Il Cappello di Paglia di Firenze“\, Baron Duphol und Dottore in „La Traviata“\, Sci-aronne in „Tosca“ und Samuel in „Pirates of Penzance.“\nAlexander Winn ist seit 2011 Ensemblemitglied von „Opera Et Cetera“\, einer Gruppe von jungen Opernsängerinnen und -sängern unter der Leitung des Tenors Keith Ikaia-Purdy. \n\n\n\n\nHier Konzertflyer downloaden. \nZur Karten-Reservierung \n  \n\nwww.timonfuehr.de \nAlexander Winn auf facebook
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LOCATION:Kapelle St. Elisabeth in Eltville a. Rh.\, Gutenbergstraße 19\, Eltville am Rhein\, 65343\, Deutschland
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SUMMARY:Von Klassik bis Rock
DESCRIPTION:Yuliya Lonskaya (Gitarre und Gesang) und Victor Plumettaz (Cello\, Klavier und Gesang) am 29.10.2023 um 17:00 Uhr in der Kapelle St. Elisabeth in Eltville. \nWas passiert\, wenn zwei kreative und vielseitige Musiker nach langer Reise über viele Länder und Kontinente sich nach mehreren Jahren in Deutschland treffen?\nEs entsteht ein höchst interessantes Duo\, welches sein Publikum mit vielen neuen Ideen überraschen und begeistern wird. Das für das Konzert zusammengestellte Programm besteht aus bekannten und neuen Stücken für Violoncello und Gitarre von namhaften Komponisten wie Manuel de Falla\, Joaquin Rodrigo\, Raffaele Bellafronte\, Peter Pejtsik\, Mathias Duplessy\, Freddie Mercury\, Georg Kreisler. \n  \nYuliya Lonskaya (Gitarre und Gesang) \nMit Brillanz und Vielseitigkeit ihrer Gitarre lässt die in Belarus geborene Künstlerin Yuliya Lonskaya die Herzen höher schlagen. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Studiums als Solistin an der Hochschule für Musik in Karlsruhe\, war sie Stipendiatin an der renommierten Accademia Musicale Chigiana beim weltbekannten Prof. Oscar Gighlia in Siena.\nIhr Konzertleben ist besonders reich an Auftritten mit den angesehensten Orchestern wie z.B. Staatliches Symphonie-Orchester „Novaya Rossiya“ (unter Leitung von Yuri Bashmet)\, Symphonie-Orchester „Russische Philharmonie“\, Wladimir Gouverneur Symphonie-Orchester\, Akademisches Kammerorchester „Musica Viva“.\nSie arbeitet mit international bekannten Musikern wie Lulo Reinhardt\, Daniel Stelter u.a. zusammen. Die GastspielReichweite von Yuliya erstreckt sich bereits über mehrere Länder und Kontinente: hierunter findet man USA\, Puerto Rico\, Deutschland\, Österreich\, Schweiz\, Spanien\, Italien\, Niederlande\, Belgien\, Zypern\, Moldawien\, Bulgarien\, Polen\, Belarus\, Russland und die Ukraine. \nYuliya war die erste weißrussische Gitarristin auf der Bühne des Tschaikovski-Konzertsaals in Moskau. Seit 2010 verbreitet sie mit eigenen Classic-\, Folk-\, Jazz- und Bossa Nova-Arrangements einen frischen und ganz besonderen Stil\, indem die slawische Seele unverwechselbar zum Vorschein kommt.\n„…Die grandiose Meisterin\, die mit ihrer Gitarre einen Klangteppich herstellt\, der eigentlich nur von mehreren Gitarren gleichzeitig zu ermöglichen ist…“ So die Zeitung „Die Rheinpfalz“ \n  \nVictor Plumettaz (Violoncello)  \n\nAufgewachsen in einer schweizerischungarischen Musikerfamilie erhielt Victor seine künstlerische Ausbildung bei Martin Ostertag und Christian Poltéra.\nMit dem Echo-Klassik und vielen anderen Preisen ausgezeichnet\, bestimmt eine rege Solisten-\, Orchester- und Kammermusiktätigkeit sein Schaffen\, bei der Uraufführungen zeitgenössischer Werke oft im Zentrum stehen.\nEin großes Anliegen ist es ihm\, Musik als Völkerverständigung zu verstehen und für Friedensprojekte einzusetzen – Auftritte in Krisenregionen wie Israel\, Palästina oder dem Kosovo prägen seine Laufbahn.\nSeine musikalische Vielseitigkeit – von Klassik bis Avantgarde\, über Jazz\, Rock und Minimal – führte ihn an die unterschiedlichsten Konzertorte\, wie etwa den Technoclub Berghain in Berlin bis hin zum traditionellen Wiener Musikverein.\nZahlreiche Konzerte wurden auch als Fernseh- und Radiobeiträge von ARTE\, ORF und ZDF aufgezeichnet und ausgestrahlt.\nBei den Labels „ARS“\, „Deutsche Grammophon“ und „Berlin Classics“ sind inzwischen mehrere Alben erschienen. \n\n\nHier Konzertflyer downloaden. \n\n\nZur Karten-Reservierung \n  \n\nwww.lonskaya.com \nwww.victorplumettaz.de
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